Sonntag, 19. August 2018

Der Nachbar, Neufassung, Teil 2

Tage später....

Es klingelte.
Saskia öffnete die Tür.
ER stand draussen.
Sofort fiel Saskia ihm um den Hals, küsste ihn heiss und fordernd auf den Mund und schlang ein Bein um seinen Körper. Vor den Augen der Nachbarschaft. Sie konnte nicht an sich halten. Es ging einfach nicht. Wie machte er das bloss?
Sie zog ihn mit sich in die Wohnung, schloss die Tür, küsste ihn weiter heiss und geil. "Ich brauche einen richtigen Mann", wisperte sie atemlos. "Jetzt!"
Längst waren ihre Gewissensbisse Vergangenheit; die hatten einfach keinen Platz neben all der Geilheit, welche dieser Sexprotz bei ihr auslöste. Sie rechnete: Armand würde erst gegen Abend heimkommen. Da hatte sie schon ein paar Stunden Zeit, es so richtig ihm zu treiben.

"Sie schauen wohl gerne zu, wie ich es Frauen besorge, Frau Nachbarin, hmm? Hat es ihnen gefallen die letzten Tage?" Er liess sich auf Saskias Sofa nieder.
"Jaaa!!", schwärmte sie und streichelte mit ihren schlanken Finger seinen Schritt, der sich sofort eindrucksvoll ausbeulte. "Ich habe gebetet, dass Du mich auch einmal berücksichtigst. Ich will Dich in mir drin spüren, Superman!", hauchte sie flehend.
"Ich mach dich heiss, Kleine!", sagte er und zog aufreizend langsam das T-Shirt über seinen gewaltigen Oberkörper. Dann zeigte er ihr seine starken Muskeln.
Sie setzte sich auf seinen Schoss und drückte die harten Muskeln erregt, küsste ihn, stöhnte. Seine tiefen, sexy Zungenküsse bescherten der armen Saskia höchste Wallungen. Schliesslich drückte sie ihr Gesicht an seine Brust, leckte sie, roch, drückte ihre Scheide an seinen Schritt und rieb stöhnend. Sie wollte Sex - und das zeigte sie ihm.

Er zog die Sneakers aus und befahl Saskia, vor ihm niederzuknien.
Sie tat es.
Dann schlug er ein Bein übers andere und streckte ihr seinen Fuss entgegen. Er befahl ihr, diesen zu küssen. Dabei berührte er mit den bestrumpften Zehen ganz leicht Saskias Nase.
Sie roch es - und sie wich nicht aus.
Es erregte sie. Zu ihrer eigenen Ueberraschung.

Sie tat, was er ihr befohlen hatte - ihr feministisches Gewissen verbot ihr zwar jede Devotionalitätsbezeugung gegenüber einem Mann, doch sie hatte gerade einen neuen, nie geahnten Erregungshöchstzustand entdeckt, den er mit dem hervorrief, was er da von ihr verlangte. Sie küsste seinen Fuss, erst zögerlich, dann immer erregter und leidenschaftlicher. Dieser Geruch... dieser dezente, freche Geruch setzte ihrem Erregungszustand die Krone auf. Saskia drückte ihr Näschen stöhnend an seine Zehen. Schnüffelte aufs Höchste erhitzt.
Da drückte er ihr die Fusssohle direkt auf die Nase und rieb. Sie roch daran. Sie konnte es fast nicht glauben, aber der sexy Geruch liess sie vor Erregung fast ausrasten. Das hatte er von Anfang an geplant.
Sie stöhnte: "Ooooh!!! OOOOOH!!! Du heisser, geiler Macho... Ooooh! Weisst Du eigentlich, was Du einer Frau antust mit Deinem Sex?!!"
"Natürlich weiss ich das!" grinste er und machte weiter. "Ich mach' Euch so heiss und geil, wie ihr das nie für möglich gehalten hättet. Ich mache euch süchtig nach meinem Sex. Schau mal, hier!" Er präsentierte ihr seine gespannten, prallen, knackigen Muskeln, im Bewusstsein, wie stark er sie damit aufreizte.
"Sag', was du von mir willst, du geiles kleines Luder!"
"Ich will... hmmm (schnüffel) oooh!! Ich will, dass Du es mir geil besorgst mit Deinem harten Schwanz, Du starker Mann! Bittebitte, fick' mich! Hmmm (schnüffel, stöööhn)! Jetzt!"

An ihren Freund verschwendete Saskia nun keinen Gedanken mehr. Sie wollte, dass dieser Wahnsinns-Mann sie vögelte - völlig egal, was ihr Freund ihr bislang bedeutete. Sie wollte es mit ihrem sexy Nachbarn treiben und stand nun scheinbar kurz vor der Erfüllung ihres seit Wochen ihr gesamtes Denken beherrschenden Wunsches. Saskia erinnerte sich, wie er die zehn Frauen in jener Nacht gefickt hatte. Roch an seinem Fuss und rief sich in Erinnerung, wie potent, stark und sexy und potent dieser Mann zehn ausgewachsene, kräftige junge Frauen bezwang - stundenlang. Dabei wurde sie immer noch geiler und geiler.
Er machte sie haltlos, rettungslos scharf mit dem, was er da mit ihr machte. Er braubte sie jeglicher Kontrolle.

Schliesslich befahl er ihr, es sich selbst zu besorgen - während er sie an seinem Fuss riechen machte, ihr seinen sexy Körper präsentierte und seine Muskeln spielen liess.
Sie rieb sich die Scheide, roch seinen Fuss, schaute auf seine Muskeln und ging, zum Höhepunkt erregt davon, schreiend ab wie eine Wahnsinnige.

Danach stand er auf und wollte gehen. "Vielleicht zeige ich es Dir ein anderes Mal mit meinem Harten; wenn Du folgsam bist. Jetzt muss ich gehen."
Saskia flehte ihn an, aber er liess sich nicht erweichen. Er schlug ihr vor, ihr im Austausch für ihre Handynummer seine Strümpfe dazulassen und ihr das Filmchen zuzuschicken, das er vorhin aufgenommen hatte.
Und eine Aufgabe, deren Erfüllung seine Entscheidung, es mit ihr zu treiben, beeinflussen würde...

Tage später: Gerade eben hatte sie ihm seine gewaschenen Socken gebracht und dafür ein frisch getragenes Paar von ihm bekommen. Nun schaute sich Saskia seine Fotos wieder an, von denen sie inzwischen eine hübsche Sammlung auf dem iPhone hatte. Einen seiner Strümpfe hatte sie sich über die Hand gezogen und roch erregt daran. Sie schaute ihren Schwarm auf den Fotos an, roch dessen Strümpfe und fickte, ja, rammelte dazu fiebrig einen Strap-on, den sie sich heimlich besorgt hatte und den sie am Bett befestigt hatte.
Das Fenster hatte sie geöffnet, bevor sie mit der Selbstbefriedigung loslegte - wie er es verlangt hatte.

Montag, 9. Juli 2018

Der Nachbar, Neufassung

Saskia und Armand, die sich vor einigen Monaten kennen- und lieben gelernt hatten, zogen letzte Woche zusammen. Nach kurzer Suche fanden sie ein sehr schönes Häuschen mit Umschwung in der Stadt, nicht gerade billig, aber da beide voll berufstätig waren, konnten sie es sich leisten. Da sich beide darüber einig waren, eine Familie gründen zu wollen, durfte es durchaus etwas Grosses sein.
Armand arbeitete für eine ID-Firma und war berufsbegleitend in einer Zusatzausbildung, Saskia arbeitete als Grundschullehrerin im benachbarten Ort.

Am letzten Samstag gingen die beiden auf "Nachbarschaftstour", um sich rundherum vorzustellen. Im Haus links trafen sie auf eine nette junge Familie mit drei kleinen Kindern, deren leicht chaotischer Haushalt die ordnungsliebende Saskia etwas abschreckte. Aber sie musste sich eingestehen, dass es bei ihnen wohl auch nicht mehr so schön ordentlich sein würde, wenn sich der Kindersegen erst einmal eingestellt hätte. Im Haus rechts öffnete ihnen eine junge Frau, die sich gerade von ihrem Freund getrennt hatte; er hatte einige Wochen vor Sakias und Armands Zuzug sein Coming-Out als Homosexueller. Mehr war nicht aus ihr herauszubekommen. Sie schien nicht unglücklich - entweder war sie schnell darüber hinweggekommen, oder ihre Beziehung stand schon vorher nicht unter dem besten Stern.
Ihnen gegenüber wohnte Patrick, ein junger, hübscher Klempner.

Als Saskia und Armand bei gegenüber klingelten, öffnete ihnen ein grossgewachsener, kräftig gebauter, hübscher junger Mann, der sie sogleich hereinbat und das Paar auf eines der Sofas komplementierte; er selbst holte Getränke.
Armand fiel auf, dass er immer nur zu Saskia sprach und ihn zu ignorieren schien - ja er flirtete sogar offen mit seiner Freundin.
Als er anbot, ihnen beim transportieren allfälliger Möbel zu helfen, krempelte er die Ärmel zurück, zeigte ihr seine zugegebenermassen starken Muskeln und forderte sie auf, diese zu drücken. Saskia warf Armand einen verschämten kurzen Blick zu und stand auf.
Der Klempner fixierte sie mit einem stolzen, triumphierenden Lächeln und sagte: "Schwere Sachen sind für mich ein Klacks". Zum ersten Mal schien er von Armand Notitz zu nehmen. Er fuhr fort: "Das kann man von ihrem... Mann wohl kaum behaupten. Da müssen sie also schon zu mir kommen."
Saskia warf Armand einen kurzen Seitenblick zu und kicherte. Fand sie das wirklich lustig?

Was Armand aber wirklich verstörte, waren Saskias Augen. In ihnen lag eine Mischung aus Bewunderung, Scheu, Zögern und - ja, Lust. Sie ging auf das Spiel des Klempners ein! Als sie dessen Muskeln drückte, blickte sie ihm in die Augen und stöhnte leise "Oooooh...Wowww!"
Nun bemerkte Armand die gewaltige Beule in der Hose ihres Gastgebers. Er erschrak. Der schien ja auch untenrum... sehr kräftig gebaut zu sein.
Seine Freundin hatte die Beule ebenfalls bemerkt - sie war nicht zu übersehen. Ihre Augen weiteten sich erst, dann suchten sie erregt des Klempners Blick. Mit kurzem, verschämtem Seitenblick auf ihren Freund drückte sie schnell wieder den Bizeps und sagte leise und mit belegter Stimme: "Sie... sie sind ja wirklich... seehr hart! Ooooh!". Dabei richtete sie ihre Augen, für den Klempner aber nicht für Armand, deutlich erkennbar, wieder auf dessen Beule.
Saskias Freund schwitzte.
Der Klempner fuhr fort: "Tja, wie gesagt wenn Sie einen richtigen Mann brauchen, müssen Sie zu mir kommen."Dabei fuhr er sich aufreizend langsam über seinen ausgebeulten Schritt, erneut etwas, das Armand nicht sehen konnte, da seine Freundin ihm die Sicht verdeckte.
Saskia wurde feucht.

Da räusperte Armand sich übertrieben laut. Das brachte Saskia wieder in die Realität zurück. Peinlich berührt verabschiedeten sie sich schnell.

"Was war denn das jetzt eben?" fragte ihr Freund, nachdem sie wieder draussen waren.
"Was war denn was?" fragte sie zurück.
"Der Typ hat schamlos mit dir geflirtet. Und du bist darauf eingegangen."
"Ach, du bist eifersüchtig," lachte sie. Lachte sie ihn aus? "Komm, das war doch nichts. Du bildest dir Sachen ein."
"Aber... du hast seine Muskeln..."
"Du bist eifersüchtig auf ihn. Weil er mehr Muskeln hat als du. Gib's zu!"
"Nein, aber..."
"Aber was? Gib's zu!" Sie knuffte ihn lachend, blickte aber hinter seinem Rücken verstohlen zu Patricks Haus zurück.

Armand beschloss, die Eifersucht 'runterzuschlucken. Saskia wäre doch nicht mit ihm zusammengezogen, wenn es ihr nicht ernst wäre! Oder?
Ausserdem war er sich seiner kleinen Schwäche bewusst; die Eifersucht kam ihm in der Vergangenheit schon öfter in die Quere. Er war sich bewusst, dass er dagegen ankämpfen musste, wollte er während seiner zahlreichen, ausbildungsbedingten Wochenseminaren im Ausland seinen gesunden Menschenverstand und seine Konzentrationsfähigkeit behalten.

Saskia wollte gleich nach diesem Besuch Sex. Um ihm ihre Treue zu beweisen, dacht er. Er wusste gar nicht, wie falsch er damit lag...
Armand musste manuell nachhelfen, wie immer, brachte sie aber zum Höhepunkt. Und zu was für einem!

Am nächsten Morgen war Saskia in Gedanken an den Besuch beim Nachbarn versunken - und war völlig verwirrt. Was hatte der fremde Mann mit ihr gemacht? Und vor allem: Wie hatte er das gemacht? Seine Ausstrahlung liess sie alles um sich herum vergessen. Der andere Mann hatte sie gestern so heftig erregt, wie sie es noch nie zuvor war - in Anwesenheit ihres Freundes! Beim Sex mit Armand gestern hatte sie nur an ihn gedacht.
Der Nachbar war sexy bis zur Schmerzgrenze, animalisch männlich - der Gedanke an ihn liess sie schon beim Frühstückstisch wieder feucht werden. Sie flüchtete aufs Klo, Armand sollte es nicht merken.
Wenn Sie einen richtigen Mann brauchen, müssen Sie zu mir kommen, hatte er gesagt. Vor Armand! Saskia wusste genau, was er damit gemeint hatte, er liess ja keinerlei Zweifel daran: Wenn Sie Sex mit einem richtigen Mann wollen, müssen Sie zu mir kommen. Saskias Finger waren wie von selbst nach unten gewandert und bearbeiteten ihre Vagina.

Was tat sie da? Armand war doch im Nebenzimmer!
Sie war so heiss vom Gedanken an den sexy Mann, sie musste sich Luft verschaffen!!
NEIN!!
Wieder war es so: Sie konnte ihre Gedanken nicht steuern, ihre Lust nicht unterdrücken. Sie wichste weiter, immer heftiger. Gedanken und Fantasien tauchten dabei auf, die sie noch mehr erhitzten: Der erotische Nachbar, wie er überlegen lächelnd einer Frau einen Orgasmus macht. Sie mit seinem potenten Ständer jeglicher Kontrolle beraubt. Sie dank seinem harten Sex abgehen lässt wie eine Irre. Sie im Beisein ihres Gatten heftig durchfickt. Wie er dabei den Gatten mit einer Hand hochhebt und in der Luft zappeln lässt. Und es ihr mit seinem Harten besorgt... und besorgt... Der Gatte hatte Ähnlichkeit mit ihrem Freund.
Da kam es Saskia. Heftig!

Zum Glück hatte Armand nichts gehört. Es gelang Saskia, die Lautstärke ihres Orgasmus zurückzuhalten. Danach setzte sie sich zu ihm, als wäre nichts geschehen. Nun, ein schlechtes Gewissen plagte sie durchaus, doch nun war ein Bann gebrochen: Solange Armand nichts bemerkte, konnte sie doch ab und zu ein wenig über den Nachbarn fantasieren. Oder?
Es war ja nur eine Fantasie...!

Doch es blieb nicht bei "ein wenig". Beim Sex mit ihrem Freund dachte sie immer an den Nachbarn,  was ihr schlechtes Gewissen noch verstärkte. Doch da Armand nichts davon bemerkte, gewannen die erotischen Gedanken immer mehr Raum.
Die Faszination des Fremden war stärker als jedes schlechte Gewissen. Und je schneller Saskias Gewissensbisse dahinschmolzen, desto mehr steigerte sich ihre Geilheit auf den sexy Nachbarn. Vor allem, als sie eines Tages anfing, ihn heimlich zu beobachten.
Vom Küchentisch aus hatte sie einen guten Blick auf seinen Hauseingang. Wenn er im Tank-Top den rasen mähte, bewunderte sie atemlos seinen Körper und liess ihren Gedanken freien Lauf...

Eines Morgens beobachtete sie, wie eine hübsche junge Frau bei ihm klingelte und darauf eingelassen wurde. Kurz danach kamen zwei weitere, hinter denen er ebenfalls die Türe schloss. Weitere klingelten bei ihm, und schliesslich waren neun junge Frauen in seinem Haus.
Ihre Fantasie schlugen Purzelbäume, und als sie nach ihrem selbst herbeigeführten Orgasmus die Post holen ging, hörte sie es: Aus des sexy Nachbarn Haus waren deutlich weibliche Stöhnlaute zu hören - aus mehreren Kehlen. Eine der Stimmen wurde immer lauter und atemloser, mündete nach einigen schrillen Lustschreien ("JA!! OOOH! DU HENGST!!") schliesslich in langgezogene Orgasmuslaute.
Gleich darauf begann das Stöhnen von Neuem - diesmal von einer andere weiblichen Stimme.
Auch diese Frau jubelte bald in tiefsten, lustvollen Tönen ihren offensichtlich gewaltigen Orgasmus durchs Quartier.

Saskia flüchtete in Haus zurück. Sie wollte nicht lauschen. Sie wollte nicht so erregt werden... Sie wollte nicht!
Auch drin konnte sie "es" hören. Wohin sie auch ging im Haus, sie kriegte die geilen Lustschreie nicht mehr aus ihrem Kopf heraus. Sie waren da, auch wenn dies akustisch eigentlich nicht möglich war.Sie wusste ja, was sich da im Nachbarhaus abspielte. Was der sexy Nachbar mit den Frauen machte.
Schliesslich hielt sie es nicht mehr aus. Sie verliess das Haus und schlich sich in Richtung des offen stehenden Fensters des Klempners. Zwar empfand sie Skrupel, doch die Neugierde war stärker. Sie schlich sich, alle Vorsicht und alle guten Manieren in den Wind schlagend, vorsichtig im Schutz der Hecke durch den Vorgarten zum offenen Fenster.

Was sie da unter das Fensterbbrett geduckt, in einem Spiegel erblickte, verschlug ihr den Atem.
Der nackte, nur mit einem Tank-Top bekleidete Klempner besorgte es einer jungen brünetten Frau auf einem Tisch, so gewaltig und kraftvoll, dass dieser bedenklich wackelte. Die Frau schrie hysterisch vor Lust.
Was Saskia fast den Atem raubte, war die Tatsache, wie stark der Anblick des Klempners sie erregte. Er fickte die Frau scheinbar ohne Anstrengung, während diese vor Lust und Überwältigung fast den Verstand verlor. 

Mussten sie ausgerechnet neben einen solchen... Bilderbuchmann ziehen, schoss es ihr durch den Kopf?

Sie schaute in stiller Erregung zu, wie der riesige, schön geformte, kraftstrotzende Prachtsmann die nackte Brünette auf dem Tisch amüsiert lächelnd fertig machte, wie er ihr bereits den nächsten Orgasmus fickte.
Sie schaute atemlos zu wie der Klempner seine Überlegenheit genoss: Wie er voll und ganz Herr der Lage war, während die Frau wegen ihm schier durchdrehte und, von seinem gewaltigen Sex überwältigt jede Kontrolle über sich verlor. Wie er  sie mit seinem harten Steifen wehrlos machte und es genoss. Er besorgte es ihr mit der nonchalanten Haltung eines Menschen, der sich seiner Überlegenheit voll und ganz bewusst ist. Wie jemand, der ein Insekt langsam und genüsslich unter seinem Fuss zertritt, im Wissen, dass er es damit erregt.
Dieser unglaubliche Mann konnte mit einer Frau machen, was er wollte!

Nun erst entdeckte sie die anderen Frauen, die ihn umgaben, ihm huldigten, sich an seinem kraftstrotzenden Körper ergötzten, ihn erregt liebkosten, umarmten und küssten, während er es der Brünetten kräftig zeigte.
Während eine niedliche Blondine ihm die schlanken Arme um den kräftigen Hals schlang und ihn aufs Höchste erregt auf den Mund küsste und die Brünette von seinem Sex einen weiteren gewaltigen Orgasmus bekam, schaute er Saskia plötzlich in die Augen. Er erhitzte die ohnehin geile Blondine mit heissen Zungenküssen um weitere Grade und trieb die Brünette mit seinem Steifen in einen langanhaltenden, lauten und hyperventilierenden Wahnsinn - und dabei guckte er Saskia so herausfordernd und überlegen an, dass es ihr beinahre freihändig kam. "Dieser immense Sexprotz nimmt es mit neun kräftigen jungen Frauen auf und macht sie alle fertig", ging es ihr heiss durch den Kopf. Das übertraf ihre wildesten Fantasien.

Zurück im Haus, stellte sie bald fest, dass sie Recht hatte: Die Orgasmen aus dem Nachbarhaus rissen nicht ab; bis zur Mittagszeit war eine vielstimmige Folge heftigster sexueller weiblicher Höhepunkte zu hören, begleitet vom unterwürfigen Betteln anderer Frauenstimmen.
Auch nach dem Mittag ging das "Konzert" weiter, was Sakia in hellste Aufregung versetzte. Wie unglaublich stark er war! Wie irrsinnig potent! Der Typ fickte neun Frauen, befriedigte sie, machte ihnen allen zahlreiche Orgasmen ohne im Geringsten zu ermüden.
Sie hörte zu und masturbierte sich. An Armand und ihre Gewissensbisse verschwendete sie keinen Gedanken mehr. Das da drüben war der helle Wahnsinn! Wenn ihr Freund nicht gerade eine Woche ausbildungshalber in England unterwegs gewesen wäre, hätte er sie wahrschenlich beim Nachhausekommen auf frischer Tat ertappt, denn sie hatte vor lauter Erregung jedes Zeitgefühl verloren.

Nach Einbruch der Dunkelheit war Saskia vom Masturbieren und den daraus folgenden Orgasmen derart entkräftet, dass sie beschloss, schlafen zu gehen. Vor dem Nachbarhaus fuhr gerade als sie ins Bett fallen wollte, eine Ambulanz vor, der zwei junge Ärztinnen entstiegen.
Bald wurde eine über und über mit einer schleimigen Substanz ("Sperma!") besudelte Frau auf einer Rollbahre herausgeschoben, deren Bauch grotesk aufgebläht schien ("Sperma!"). Sie wurde allerings nicht in die Ambulanz verfrachtet: Die eine Ärztin, die sie herausgeschoben hatte, kehrte plötzlich um, ging ins Haus zurück, worauf sich hinter ihr sogleich die Tür schloss.
Und dann ging das Gestöhne und Geschrei von Neuem los.

Saskia fiel in einen unruhigen Schlaf. Sie erwachte mehrmals, einmal kurz nach zwölf, einmal um drei Uhr morgens - die Geräusche im Nachbarhaus waren noch nicht im Geringsten abgeklungen; ihr starker Nachbar war noch immer dabei, die inzwischen zehn Frauen nacheinander zu vögeln, sie durchzuficken, es ihnen zu besorgen. Die ganze Nacht. Er konnte es!
Die Rollbahre vor dem Haus war leer, die Frau hatte sich wohl erholt und war wieder in die Wohnung zurückgekehrt.
Was für ein Mann!!
Saskia war schon wieder geil. Sie wichste sich in den Schlaf.

Fortsetzung folgt...

Mittwoch, 18. April 2018

Neufassung: Der Chef

Ich habe von der schon etwas älteren Geschichte eine Neufassung angefertigt, welche die Sicht der Frau mehr in den Vordergrund stellt.
Ich hoffe, sie gefällt...! Ich habe rechts eine kleine Umfrage dazu eingerichtet. Eure Teilnahme würde mich freuen...! Danke!
Viel Spass!


Jeder Paartherapeut sagt, die Partner sollten Interesse für einander aufbringen, vor allem auch für die Arbeit des jeweils anderen. Martina ist da eine richtig vorbildliche Partnerin. Täglich zeigt die bildhübsche schlanke junge Frau Anteilnahme am Arbeitsalltag ihres Freundes, indem sie interessiert danach fragt.
"Erzähl mir bitte genauer, wie dein Chef dich erniedrigt hat..."
"Hat dein Boss dich heute wieder zur Schnecke gemacht? Echt?? Erzähl!"
"Erzählst du mir bitte nochmals, wie dein Boss heute die Füsse an dir abgetreten hat?"
"Erzählst du mir nochmals, wie dein Chef beim Beriebsfest drei Männer gleichzeitig beim Armdrücken besiegt hatte?"
Die Fragen kamen Robert schon etwas ausgefallen vor, doch Martina wies immer wieder darauf hin, dass sie dies tue, weil ihr ihre Partnerschaft so wichtig sei.
Hinterher wollte sie jedes Mal Sex.
Robert liess sich das gerne gefallen - dadurch wurde er vom Verdacht abgelenkt, dass ihre gesteigerte sexuelle Lust mit seinem Chef zu tun haben könnte, ein Verdacht, der natürlich zutraf.

Martina hatte Roberts Boss vor kurzem im Fitness-Studio gesehen. Sie hatte ihn sofort erkannt und ihn, den schönen, mordsmässig männlichen Typ, verstohlen beim Krafttraining beobachtet.
Roberts Freundin hatte dem hübschen, heftig arbeitenden Mann mit wachsender Erregung zugeschaut und sich heimlich am Spiel seiner harten, straffen, knackigen Muskeln ergötzt. Mmh! Sie mochte starke Männer soo gern!
Da kamen ihr die Erniedrigungen in den Sinn, von denen ihr Freund immer wieder erzählt hatte. Sie schaute dem Boss zu und stelle sich vor, wie er ihren Freund fertig machte - und wurde sofort feucht. Diese ungehörigen Gedanken und das halbnackte, sexy Mannsbild machten sie derart geil und rattig, dass sie beinahe auf der Stelle zu masturbieren begonnen hätte. Ihre Brustwarzen wurden hart. Ihr Herz wummerte. Sie war nicht die einzige der anwesenden Frauen, auf die er diese Wirkung hatte.
Er strahlte eine Kraft und eine Überlegenheit aus, die Martina unglaublich stark erregten.
Sie musste sich erleichtern gehen.
Nachdem es ihr auf dem Klo ungeheuer heftig gekommen war, genoss seinen männlichen Anblick und ihre Gedanken noch etwas länger, ohne Gewissensbisse. "Du bist der Boss!", dachte sie, "und wie!!"
Sie war so veranlagt. Männer hatten es ihr angetan. Echte Männer!
Er liess sie nicht mehr los. Seither nimmt sie allabendlich erregt Anteil an den Arbeits-Erlebnissen ihres Freundes.

Vor kurzem wollte sie Robert unbedingt an ein schwieriges Gespräch mit dem Boss begleiten. Sie bestand darauf. "Vier Ohren hören mehr als zwei", schmetterte sie seine Einwände ab. Es waren weitere Erniedrigungen zu erwarten.

Das Gespräch war von Beginn weg aggressiv.
"Was heisst hier "sie sind schon länger dabei als ich"?", schrie der Boss Robert nieder.  "Macht sie das zum besseren Menschen? Zum besseren Mann? Wissen sie, was einen zum besseren Mann macht? Hier!"
Der Chef rollte seine Ärmel nach hinten und zeigte seine starken Muskeln. "Na? Zeigen sie mal ihre, sie Würstchen!"
Robert spannte seine Muskeln. Natürlich konnte er mit seinem Chef nicht mithalten!
"Sie wollen ein Mann sein?", fuhr der Chef ihn an. "Ein Loser sind sie, ein elender!"
Das fing ja gut an. Martina war froh, mitgekommen zu sein. Aber es sollte noch besser kommen...

"Oder hier!" Damit griff sich der Chef in den Schritt, dann wandte er sich an Martina: "Bringt er's denn im Bett, unser "Superman" hier?"
Martina stockte einen Moment der Atem. Dieser Typ war echt hart. Sie spürte wieder dieses heisse Kribbeln im Bauch. Wie sie es von ihren Gesprächen über Roberts "Arbeit" kannte.
"Das geht sie überhaupt nichts...!", protestierte Robert, doch der Chef stand auf und fiel ihm ins Wort: "Schafft er es, eine Frau zu befriedigen?"
"Nein", sagte Martina. "Überhaupt nicht." Sie leckte ihre Lippen mit der Spitze ihrer Zunge. "Im Gegensatz zu Ihnen...!"."
Sie blickte seinem Chef in die Augen. Sie war feucht.
Robert war fassungslos.
Der Chef kam um seinen Schreibtisch herum und ging auf Martina zu, seinen Schritt reibend.
"Ihre Freundin hat vollkommen Recht. Wenn ich es einer Frau besorge, bleiben keine Wünsche mehr offen!" Er rieb seine Beule gross.
Martina gingen fast die Augen über. "Das glaube ich Ihnen aufs Wort... BOSS!", hauchte sie. Ihr Herz klopfte stark, die Schmetterlinge spielten verrückt.
"Ihre Freundin ist so eine Schönheit. Eine Frau wie sie verdient es, richtig befriedigt zu werden. Was sind sie bloss für ein Versager?!" Sie packte seine Hand, nahm einen Finger in den Mund und lutschte ihn erregt. Sie wollte diesen Mann ficken. Jetzt!
Robert konnte kaum glauben, was er sah. Er erhob sich zitternd.
"Tja, genauso, wie sie's den Frauen nicht bringen, bringen sie's der Firma nicht, Schröder." Er stand vor Roberts Freundin, seine gewaltig ausgebeulten Schritt direkt vor ihrem hübschen Gesicht.
Martina öffnete den Reissverschluss und liess ihm die Hose herunter. "Zeigen Sie ihm, wie man's seiner Firma bringt, Boss!", stöhnte Matina. "Ich bin sicher, er interessiert sich dafür. Stimmt's Schatz?!"
Sie umarmte den Unterkörper des Chefs und leckte lüstern die Beule, die sich in seiner Boxer-Shorts abzeichnete; sie war gewaltig. Robert war ein Winzling gegen seinen sexy Boss. "Benutzen Sie mich dafür!", hauchte sie. "Ich helfe Ihnen, es ihm zu zeigen...!"

"Ich mache sie sowas von fertig, dass sie nur noch um Gnade winseln!", knurrte der Chef Robert an. "Ich zertrete sie wie einen Insekt!"
Die Vorstellung sagte Martina so sehr zu, dass sie darüber die Beherrschung verlor, dem Boss um den Hals fiel und ihn stürmisch auf den Mund küsste. Leidenschaftlich und geil schob sie ihre Zunge in seinen Mund und liebkoste mit einer Hand seine Beule. "Zeigen Sie's ihm endlich!!" Sie zog fiebrig Hemd und Hose aus. Darunter trug sie Reizwäsche. Sie sah umwerfend aus darin.
Robert hatte sowas noch nie an ihr gesehen.
Er bekam einen Steifen.

"Nachdem ich sie zertreten habe, werde ich ihre Freundin einstellen!", fuhr der Chef fort. "Als Wiedergutmachung für ihr Versagen. Ich bin sicher, sie wird hier Befriedigung finden."
Martina lüftete den unteren Rand der Shorts seines Chefs, und begann dessen Hoden zu lecken. Dabei blickte sie dem entsetzten Robert direkt in die Augen. "Dein Boss ist toll, Schatz. Ich weiss gar nicht, was du immer hast...", flüsterte sie. Ihr feuchter Traum ging gerade in Erfüllung - sie war so aufgeregt.
Ihre Zungenspitze spielte mit den Hoden des Chefs, gleichzeitig umschloss sie dessen harten Prügel mit beiden Händen und rieb ihn. Ooooh....! Diese Härte! Robert war ein Würstchen gegen ihn!
Sie rieb und rieb. Ooooh... diese Härte!! Dabei liess sie ihren Freund nicht aus den Augen.
Seine Hilflosigkeit gefiel ihr. "Danke, dass du mich mitgenommen hast, Schatz!"

"Was soll ich mit ihm machen?" Der Boss blickte ihr direkt in die Augen.
Sie zuckte zusammen. Es war ihr schlagartig klar, worauf diese Frage hinauslief. Kannte er ihre geheimsten, schmutzigsten Träume? Sie vibrierte vor Erregung.
Trotzdem zögerte sie. Robert war doch so ein lieber Kerl... Das hier war aber stärker als ihre Moral. Und ihren Freund zu verlieren erschien ihr angesichts seines sexy Chefs als marginales Problem.
So ergriff sie die Chance und sagte mit zitternder Stimme: "Schlag' ihn. Ich will sehen, wie du einen anderen Mann besiegst, du starker Macho!!"
"Aber... Martina...!"
Der Chef drehte sich um, zog sein Hemd aus und begann, Martinas Freund hart zu verprügeln.

Es dauerte lange.
Martina schaute erregt zu und masturbierte sich stöhnend; jegliche Gewissenbisse wurden vom Strum der Erregung vernichtet.
Sie feuerte den Boss an und jubelte: "Oooh! Oooh! Du bist so stark!! Du bist so ein Mannsbild!! Ja! JA!! Mach' ihn fertig!"
Oooh, wie er seine gewaltigen, sexy Muskeln beim Prügeln spannte, wie stark sie hervortraten. Wie unglaublich hart sie waren. Er war so ein Mann!!! Sein Ständer schien genauso hart und straff zu sein wie seine Muskeln, diesen Eindruck hatte sie vorhin unzweifelhaft bekommen.
Sie schaute heftig wichsend zu, wie er Robert mit links besiegte. Dieser hatte keine Chance.
Was für ein Glück, dass sie vorhin nicht auf ihre Gewissensbisse gehört hatte.

Es kam ihr. Ihre heftigen Orgasmuslaute vermischten sich mit den Schmerzenslauten und dem Flehen ihres Freundes um Gnade.
Abschliessend verpasste der Chef ihrem Freund einen locker ausgeführten Kinnhaken, der Robert durchs Zimmer fliegen liess.
Dann liess sich der Boss von Roberts Freundin weiter küssen und vollständig ausziehen. Er hatte sie gerade um unzählige Grade weiter erhitzt. Diese gewaltige breite Brust...!
Robert rappelte sich mit letzter Kraft auf und kam mit erhobenen Fäusten auf den Chef zu. Dieser wiederholte die Aktion von vorhin nochmals - ohne von Martina abzulassen. Diesmal blieb Robert liegen.

"Wie stark du bist", hauchte Martina heiss und geil und drückte die gestählten, prallen, harten Muskeln von Roberts nacktem Chef, küsste ihn wild und hungrig.
"Deshalb bin ich hier der Boss."
"Du bist so sexy", keuchte sie bewundernd.
"Das gefällt dir, was?!"
"Ooooh!!!"
"Ich heiz' dich auf, Kleine!"

Als Robert wieder klar wahrnehmen konnte, sass der Chef auf einem Bürosessel, seine Freundin schweissgebadet auf dessen Schoss, beide nackt. Martina war überwältigt und so erregt, wie er sie nie erlebt hatte. Zärtlich liebkoste sie das Gesicht seines Bosses, bedachte es mit brennenden Küssen.
"Das war meisterhaft - Du Mannsbild", keuchte Martina gerade, atemlos. Sie glühte. "Ich wette, Du machst sogar Lesben wieder normal mit deinem Sex!"
Robert bemerkte entsetzt das Sperma, das als riesige Lache vor dem Sessel auf dem Boden lag. Auch die Sitzfläche des Sessels war voll.
"Mmmmh - Dein Ständer ist so haaaart!", gurrte sie verliebt. Tatsächlich war er noch immer steinhart! Nachdem er in ihr abgespritz hatte.
Martina drückte das Gesicht des Chefs in ihre prallen Brüste und ritt seinen gewaltigen Ständer mit ihrem süssen Po. Dabei blickte sie Robert mit verführerischem Blick direkt in die Augen.
Ihr Unterleib war vollgespritzt, bedeckt mit dicken Schichten Sperma, bis unter die Achseln. Robert entdeckte dicke Spermaspritzer an Brust, Hals und am Kinn seiner Freundin.
"Dein Boss ist sooo toll, Schatz! Du tust ihm Unrecht.", sagte Martina zu Robert.
"Das gefällt dir, was?", richtete der Chef das Wort an Roberts Freundin. "Das konnte dir dein Freund nie bieten, stimmt's?"
"Mein Freund ist ein Nichts im Vergleich zu dir!" Sie küsste ihn erotisch und verlangend.
"Das sagen alle meine Mitarbeiterinnen", antwortete der Boss.
"Oooh! OOOOH!! Was für ein Mann Du bist!!"
"Das war erst der Anfang, Mädchen. Eine kleine Vorübung."
"OOOOH!! OH! Dann treibst Du's nochmal so heiss mit mir, Boss? Tu's, bitte, bitte! Zeig' meinem Freund nochmal, wie Du's der Firma bringst - jetzt ist er wieder bei Bewusstsein. Zeig ihm, wie gut Du darin bist! Bitte, zeig's ihm!!!"
"Darauf kannst du wetten. Ich hoffe, du wirst meinen Sex verkraften..."
Robert wurde hart.

Der Boss befahl Robert, ihm die Füsse zu küssen. Martina flippte fast aus. ("JA! JA! Erniedrige ihn! Du starker Alpha-Mann!!")
Robert weigerte sich. Da erhob sich der Boss, sein harter Prügel zeigte steil nach oben, und schickte Robert mit einem weiteren Faustschlag zu Boden. Dann legte er seinen Fuss auf dessen Nase, nahm die Siegerpose ein und zeigte Martina seine harten Muskeln.
Dass er das tat, nahm sie vollends für ihn ein: Das war die ultimative Erniedrigung! Fiebrig und hyperventilierend bestieg sie Roberts Boss und belohnte ihn auf diese Weise für seine überwältigende sexy Männlichkeit.
Während er den am Boden zerstörten Robert seinen Fuss riechen machte, befriedigte er die brennenden Bedürfnisse von dessen Freundin und vögelte sie stark und beglückend. Er machte ihr mit seinem harten Prügel einen weiteren heftigen Orgasmus - im Stehen. Locker!
Roberts Ständer wurde steif wie nie zuvor.
Während sie abging wie eine Wahnsinnige, fickte der Boss sie heftig weiter, besorgte es ihr mit seinem Steifen ohne Unterlass.

Nachdem es ihr gekommen war, fiel Martinas Lust zunächst in sich zusammen - wie immer nach einem Orgasmus. Doch der Anblick dieses hübschen, durchtrainierten nackten, unablässig pumpenden Macho-Mannes brachte sie gleich wieder auf Touren. Sein gewaltig harter Steifer kickte sie unaufhaltbar zum nächsten Höhepunkt hoch. Das hatte sie noch nie erlebt. Er durchbrach mit seinem scharfen Sex die Barriere des post-koitalen Lust-Abfalls. Es kam ihr erneut, mit gewaltiger Heftigkeit - der Orgasmus schien kein Ende nehmen zu wollen. Sie kam und kam - und kam!
Robert gingen fast die Augen über, als er seine Kleine so sah: Sein sexy Chef vögelte Roberts Freundin vor seinen Augen zu ungeahnten Orgasmus-Ekstasen.

Martina rang mit geweiteten Augen nach Luft, atmete mehrmals ein, ohne Auszuatmen. Der massive Ständer des Chefs wurde im entscheidenden Moment noch härter!! Gellend schrie sie ihre Überwältigung hinaus. Dann bog sie sich unter seiner unablässigen und meisterhaften Begattung ruckartig zurück, stiess ein langgezogenes tiefes, zutiefst erregtes OOOOH!! aus, zuckte konvulsisch, während sie erneut stossweise einatmete und ein erneutes, unkontrolliertes, markerschütterndes JAAAAH!!! ausbrach. Mit tiefer Stimme gab sie ausgedehnt lange und laute Lustgeräusche von sich, während der Chef sie frech grinsend fickte und damit den Vorgang mehrmals wiederholte. Die Barriere war durchbrochen, nun gab es kein Halten, kein Abfallen des Erregungszustandes mehr! Sie war seinem massiven, starken männlichen Sex schutzlos ausgeliefert.

Sie drehte fast durch! Er fickte ihr die Orgasmen in Serie! Eine endlose, sexy Abfolge von gewaltigen, nie geahnten Höhepunkten. Sie war nur noch Orgasmus, ihr Wesen war von seinem irrsinnig starken, kirre machenden männlichen Ständer beherrscht und ausgefüllt.
Während er sie mit seinem gewaltigen Sex locker und ungerührt um den Verstand fickte, sagte er zu Robert, der unter seinem Fuss heftig masturbierte: "Na, sie Wüstchen? Kommt's ihnen davon, wie ich's ihrer Freundin zeige? Sie wären nicht der erste! Jaa, ich mach' sie heiss, Schröder, ihre Freundin und sie- stimmt's?! Schauen Sie nur, wie ich's ihr besorge!"
"Ooooh!"
"Gefällt ihnen ihre Position?"
"Oooooh!"

Der Kerl raubte ihr sämtliche Kräfte. Sie war schon völlig nass geschwitzt, erschöpft und entkräftet und vom Schreien heiser, doch er machte einfach weiter. Irgendwo am Rande ihrer Wahrnehmung wusste sie, er würde sie vollkommen fertig machen mit seinem geilen steifen Prügel. Sie ans Ende ihrer Kräfte ficken. Sie bewusstlos vögeln. Oder tot. Sie mit seinem Sex und seiner Potenz besiegen. Oh, wie der Gedanke sie erhitzte.

Er war unermüdlich. Martina kam mit ihren Orgasmen kaum mehr nach.
Er ritt sie auf seinem Schreibtisch zu, vögelte sie auf der Sitzgruppe, nahm sie sich im Stehen , auf dem Teppichboden, fickte sie hart gegen die Bürotür und die Schrankwand, besorgte es ihr im Chefsessel... Er sagte dabei Sachen wie: "Dich mach' ich fertig!", "Dir werd' ich's zeigen, du geiles Weibchen!" oder "Jaa, das gefällt dir, was, du kleines mannstolles Hürchen!"
Martina schrie, jubelte, jauchzte in besinnungsloser, fortwährender Lust.
Es dauerte Stunden, Martinas Orgasmen waren längst verschmolzen zu einem gewaltigen Riesen-Orgasmus, der ihre Hirnzellen durchbrennen liess. Sie war nur noch Entladung, während er gleichzeitig mit seinem potenten, unermüdlichen Harten die Spannung in ihr immer wieder hochfickte, was zu immer weiteren Entladungen führte.... Ihr Bewusstsein war ausgeschaltet, ihr ganzes Wesen war seit Stunden davon beherrscht, zu kommen.
Sie schrie und schrie und schrie...

Er trieb es stundenlang mit ihr, bis er sie mit seinem unbeugsamen, ununterbrochen steifen Prügel restlos erschöpft und fertig gemacht, sie mehrmals ausgiebig geschwängert hatte.
"Na?! Hatte ich ihnen nicht gesagt, bei mir bleiben keine Wünsche offen?!", richtete er das Wort an den besiegten Robert, während er dessen entkräftet zu Boden gegangenen, dick voll Sperma gefickten Freundin seinen Fuss auf die Nase drückte und und ihn darauf drehte, als würde er ein Insekt zertreten. So bescherte er Martina einen letzten, glückseligen und freihändigen Orgasmus. Dann war es aus mit ihr.
Jedenfalls für heute. Die Ambulanz kam. Es gab jedoch einige Stunden Verzögerung: Als die beiden hübschen jungen Aerztinnen sahen, was der Boss mit Martina gemacht hatte, und wie steif und hart er noch immer war, wollten sie zuerst seine Erektion "behandeln".
Der Boss machte mit ihnen dasselbe, was er mit Martina gemacht hatte, was nach weiteren langen Stunden zur Folge hatte, dass eine zweite Ambulanz gerufen werden musste. Mit männlicher Belegschaft.

Sonntag, 11. Dezember 2016

Mein Blog wird geschlossen

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,

"Mucho Machos sexy Blog" wird in Kürze aus Gründen des persönlichen Schutzes geschlossen.
Wer meine neuen Geschichten weiterhin lesen möchte, der hat die Möglichkeit, in meine Mailing-Liste aufgenommen zu werden. Neue Geschichten (und auf Wunsch auch alte) kommen dann per E-Mail.
Bitte schreibe eine Mail an Patrickmacho@Safe-mail.net, Vermerk "E-Mail-Geschichten-Abo".
Danke für Euer Interesse und bis auf Weiteres!
Charles

Mittwoch, 21. September 2016

Neue Umfrage

Hallo liebe Blog-Besucher,
ich habe wieder mal eine neue Umfrage für Euch Patrick-Fans kreiert (Sidebar rechts).
Kreuzt doch dort an, was auf Euch zutrifft, wenn Ihr mögt - das Ganze bleibt natürlich anonym.
Schönen Dank,
Charles


Samstag, 3. September 2016

Bilderstrecke

Hier sind mal alle von mir gezeichneten Bilder zum Thema hintereinander zu sehen - das ergibt eine hübsche kleine Geschichte.... Viel Spass!
... und füllt doch bitte die Umfrage rechts aus, wenn Ihr das noch nicht getan habt. Danke!

Nachdem der Handwerker Tanjas Freundin vor den Augen des Hausbesitzers im Heizungskeller genüsslich durchgevögelt und sie mit seinem Sperma vollgepumpt hatte, wande er sich der Frau des Hauses zu. Der Ehemann war total erregt von Patricks sexy Performance, er hatte masturbierend zugeschaut.
17:25


Tanjas Freund konnte nicht glauben, was er sah: Seine Freundin ging vor dem Potenzprotz auf die Knie. Ihn selbst erregte der sexy Kerl ebenfalls - er hatte einen Harten, wie schon lange nicht mehr...





17:45


18:00

19:20


22:05

22:25


23:10

0:55

02:00

09:20

Samstag, 30. Juli 2016

Der Chef - die alte Fassung

Jeder Paartherapeut sagt, die Partner sollten Interesse für einander aufbringen, vor allem auch für die Arbeit des jeweils anderen. Martina ist da eine richtig vorbildliche Partnerin. Täglich zeigt die bildhübsche schlanke junge Frau Anteilnahme am Arbeitsalltag ihres Freundes, indem sie interessiert danach fragt.
"Erzähl mir bitte genauer, wie dein Chef dich erniedrigt hat..."
"Hat dein Boss dich heute wieder zur Schnecke gemacht? Echt?? Erzähl!"
"Hast du gehört, ob die Sekretärin wieder einen Orgasmus bekam, als sie bei deinem Chef drin war?"
"Erzählst du mir bitte nochmals, wie dich dein Boss heute fertig gemacht hat?"
"Erzählst du mir nochmals, wie dein Chef beim Beriebsfest drei Männer gleichzeitig beim Armdrücken besiegt hatte?"
Die Fragen kamen Robert schon etwas ausgefallen vor, doch Martina wies immer wieder darauf hin, dass sie dies tue, weil ihr ihre Partnerschaft so wichtig sei.
Hinterher wollte sie jedes Mal Sex. Robert kam es nicht in den Sinn, dass ihre gesteigerte sexuelle Lust mit seinem Chef zu tun hatte, den Martina vor kurzem im Fitness-Studio beobachtet hatte. Sie hatte ihn sofort erkannt. Sie hatte den schönen, mordsmässig männlichen Typ beim Krafttraining beobachtet. Hatte dem hübschen, heftig arbeitenden Mann mit wachsender Erregung zugeschaut und sich heimlich am Spiel seiner harten, straffen, knackigen Muskeln ergötzt.  Und da kamen ihr all die Erniedrigungen in den Sinn, von denen ihr Freund erzählt hatte. Sie schaute Roberts Boss beim Workout zu und stelle sich vor, wie er ihren Freund fertig machte - und wurde feucht. Ihre Gedanken und dieses halbnackte Mannsbild machten sie so geil und rattig, dass sie beinahe auf der Stelle zu masturbieren begonnen hätte. Ihre Brustwarzen wurden hart. Ihr Herz wummerte. Sie war nicht die einzige.
Er strahlte eine Kraft und eine Ueberlegenheit aus, die Martina unglaublich stark erregten. Ihr Freund war ein Würstchen gegen IHN! Sie musste sich erleichtern gehen. Sie war nicht die einzige.
Nachdem es ihr auf dem Klo ungeheuer heftig gekommen war, genoss seinen männlichen Anblick und ihre Gedanken noch etwas länger, ohne Gewissensbisse. "Du bist der Boss!", dachte sie, "und wie!!"
Sie war so veranlagt. Männer hatten es ihr angetan. Echte Männer!
Er liess sie nicht mehr los. Seither nimmt sie allabendlich erregt Anteil an den Arbeits-Erlebnissen ihres Freundes.

Vor kurzem wollte sie Robert unbedingt an ein schwieriges Gespräch mit dem Boss begleiten. Sie bestand darauf. "Vier Ohren hören mehr als zwei", schmetterte sie seine Einwände ab. Es waren weitere Erniedrigungen zu erwarten.

Das Gespräch war von Beginn weg aggressiv.
"Was heisst hier "sie sind schon länger dabei als ich"?", schrie der Boss Robert nieder.  "Macht sie das zum besseren Menschen? Zum besseren Mann? Wissen sie, was einen zum besseren Mann macht? Hier!"
Der Chef rollte seine Ärmel nach hinten und zeigte seine starken Muskeln. "Na? Zeigen sie mal ihre, sie Würstchen!"
Robert spannte seine Muskeln. Natürlich konnte er mit seinem Chef nicht mithalten!
"Sie wollen ein Mann sein?", fuhr der Chef ihn an. "Ein Loser sind sie, ein elender!"
Das fing ja gut an. Martina war froh, mitgekommen zu sein. Aber es sollte noch besser kommen...

"Oder hier!" Damit griff sich der Chef in den Schritt, dann wandte er sich an Martina: "Bringt er's denn im Bett, unser "Superman" hier?"
Martina stockte einen Moment der Atem. Dieser Typ war echt hart. Sie spürte wieder dieses heisse Kribbeln im Bauch. Wie sie es von ihren Gesprächen über Roberts "Arbeit" kannte.
"Das geht sie überhaupt nichts...!", protestierte Robert, doch der Chef stand auf und fiel ihm ins Wort: "Schafft er es, eine Frau zu befriedigen?"
"Nein", sagte Martina. "Überhaupt nicht." Sie leckte ihre Lippen mit der Spitze ihrer Zunge. "Im Gegensatz zu Ihnen...!"."
Sie blickte seinem Chef in die Augen. Sie war feucht.
Robert war fassungslos.
Der Chef kam um seinen Schreibtisch herum und ging auf Martina zu, seinen Schritt reibend.
"Ihre Freundin hat vollkommen Recht. Wenn ich es einer Frau besorge, bleiben kein Wunsch mehr offen!" Er rieb seine Beule gross.
Martina gingen fast die Augen über. "Das glaube ich Ihnen aufs Wort... BOSS!", hauchte sie. Ihr Herz klopfte stark, die Schmetterlinge spielten verrückt.
"Ihre Freundin ist so eine Schönheit. Eine Frau wie sie verdient es, richtig befriedigt zu werden. Was sind sie bloss für ein Versager?!" Sie packte seine Hand, nahm einen Finger in den Mund und lutschte ihn erregt. Sie wollte diesen Mann ficken. Jetzt!
Robert konnte kaum glauben, was er sah. Er erhob sich zitternd.
"Tja, genauso, wie sie's den Frauen nicht bringen, bringen sie's der Firma nicht, Schröder." Er stand vor Roberts Freundin, seine gewaltig ausgebeulten Schritt direkt vor ihrem hübschen Gesicht.
Martina öffnete den Reissverschluss und liess ihm die Hose herunter. "Zeigen Sie ihm, wie man's seiner Firma bringt, Boss!", stöhnte Matina. "Ich bin sicher, er interessiert sich dafür. Stimmt's Schatz?!"
Sie umarmte den Unterkörper des Chefs und leckte lüstern die Beule, die sich in seiner Boxer-Shorts abzeichnete; sie war gewaltig. Robert war ein Winzling gegen seinen sexy Boss. "Benutzen Sie mich dafür!", hauchte sie. "Ich helfe Ihnen, es ihm zu zeigen...!"

"Ich mache sie sowas von fertig, dass sie nur noch um Gnade winseln!", knurrte der Chef Robert an. "Ich zertrete sie wie einen Insekt!"
Die Vorstellung sagte Martina so sehr zu, dass sie darüber die Beherrschung verlor, dem Boss um den Hals fiel und ihn stürmisch auf den Mund küsste. Leidenschaftlich und geil schob sie ihre Zunge in seinen Mund und liebkoste mit einer Hand seine Beule. "Zeigen Sie's ihm endlich!!" Sie zog fiebrig Hemd und Hose aus. Darunter trug sie Reizwäsche. Sie sah umwerfend aus darin.
Robert hatte sowas noch nie an ihr gesehen.
Er bekam einen Steifen.

"Nachdem ich sie zertreten habe, werde ich ihre Freundin einstellen!", fuhr der Chef fort. "Als Wiedergutmachung für ihr Versagen. Ich bin sicher, sie wird hier Befriedigung finden."
Martina lüftete den unteren Rand der Shorts seines Chefs, und begann dessen Hoden zu lecken. Dabei blickte sie dem entsetzten Robert direkt in die Augen. "Dein Boss ist toll, Schatz. Ich weiss gar nicht, was du immer hast...", flüsterte sie. Ihr feuchter Traum ging gerade in Erfüllung - sie war so aufgeregt.
Ihre Zungenspitze spielte mit den Hoden des Chefs, gleichzeitig umschloss sie dessen harten Prügel mit beiden Händen und rieb ihn. Ooooh....! Diese Härte! Dabei liess sie ihren Freund nicht aus den Augen.
Seine Hilflosigkeit gefiel ihr. "Danke, dass du mich mitgenommen hast, Schatz!"

"Was soll ich mit ihm machen?" Der Boss blickte ihr direkt in die Augen.
Sie zuckte zusammen. Martina konnte kaum glauben, worauf diese Frage hinauslief. Kannte er ihre geheimsten, schmutzigsten Träume? Sie vibrierte vor Erregung.
Trotzdem... Sie zögerte. Robert war doch so ein lieber Kerl... Doch sie ergriff die Chance und sagte mit zitternder Stimme: "Schlag' ihn. Ich will sehen, wie du einen anderen Mann besiegst, du starker Macho!!"
"Aber... Martina...!"
Der Chef drehte sich um, zog sein Hemd aus und begann, Martinas Freund hart zu verprügeln.

Es dauerte lange.
Martina schaute erregt zu und masturbierte sich stöhnend; jegliche Gewissenbisse wurden vom Strum der Erregung vernichtet.
Sie feuerte den Boss an und jubelte: "Oooh! Oooh! Du bist so stark!! Du bist so ein Mannsbild!! Ja! JA!! Mach' ihn fertig!"
Oooh, wie er seine gewaltigen, sexy Muskeln beim Prügeln spannte, wie stark sie hervortraten. Wie unglaublich hart sie waren. Er war so ein Mann!!! Sein Ständer schien genauso hart und straff zu sein wie seine Muskeln, diesen Eindruck hatte sie vorhin unzweifelhaft bekommen.
Sie schaute heftig wichsend zu, wie er Robert besiegte. Was für ein Glück, dass sie vorhin nicht auf ihre Gewissensbisse gehört hatte.

Es kam ihr. Ihre heftigen Orgasmuslaute vermischte sich mit den Schmerzenslauten und dem Flehen ihres Freundes um Gnade.
Abschliessend verpasste der Chef ihrem Freund einen locker ausgeführten Kinnhaken, der Robert durchs Zimmer fliegen liess.
Dann liess sich der Boss von Roberts Freundin weiter küssen und vollständig ausziehen. Er hatte sie gerade um unzählige Grade weiter erhitzt. Diese gewaltige breite Brust...!
Robert rappelte sich mit letzter Kraft auf und kam mit erhobenen Fäusten auf den Chef zu. Dieser wiederholte die Aktion von vorhin nochmals - ohne von Martina abzulassen. Diesmal blieb Robert liegen.

"Wie stark du bist", hauchte Martina heiss und geil und drückte die gestählten, prallen, harten Muskeln von Roberts nacktem Chef, küsste ihn wild und hungrig.
"Deshalb bin ich hier der Boss."
"Du bist so sexy", keuchte sie bewundernd.
"Das gefällt dir, was?!"
"Ooooh!!!"
"Ich heiz' dich auf, Kleine!"

Als Robert wieder klar wahrnehmen konnte, sass der Chef auf einem Bürosessel, seine Freundin schweissgebadet auf dessen Schoss, beide nackt. Martina war überwältigt und so erregt, wie er sie nie erlebt hatte. Zärtlich liebkoste sie das Gesicht seines Bosses, bedachte es mit brennenden Küssen.
"Das war meisterhaft - Du Mannsbild", keuchte Martina gerade, atemlos. Sie glühte. "Ich wette, Du machst sogar Lesben wieder normal mit deinem Sex!"
Robert bemerkte entsetzt das Sperma, das als riesige Lache vor dem Sessel auf dem Boden lag. Auch die Sitzfläche des Sessels war voll.
"Mmmmh - Dein Ständer ist so haaaart!", gurrte sie verliebt. Tatsächlich war er noch immer steinhart! Nachdem er in ihr abgespritz hatte. Martina drückte das Gesicht des Chefs in ihre prallen Brüste und ritt seinen gewaltigen Ständer mit ihrem süssen Po. Dabei blickte sie Robert mit verführerischem Blick direkt in die Augen.
Ihr Unterleib war vollgespritzt, bedeckt mit dicken Schichten Sperma, bis unter die Achseln. Robert entdeckte dicke Spermaspritzer an Brust, Hals und am Kinn seiner Freundin.
"Dein Boss ist sooo toll, Schatz! Du tust ihm Unrecht.", sagte Martina zu Robert.
"Das gefällt dir, was?", richtete der Chef das Wort an Roberts Freundin. "Das konnte dir dein Freund nie bieten, stimmt's?"
"Mein Freund ist ein Nichts im Vergleich zu dir!" Sie küsste ihn erotisch und verlangend.
"Das sagen alle meine Mitarbeiterinnen", antwortete der Boss.
"Oooh! OOOOH!! Was für ein Mann Du bist!! Treib's nochmal so heiss mit mir, Boss! Bitte, bitte! Zeig' meinem Freund nochmal, wie Du's der Firma bringst - jetzt ist er wieder bei Bewusstsein. Zeig ihm, wie gut Du darin bist! Bitte, zeig's ihm!!!"
Robert wurde hart.

Als der Boss sah, dass Robert wieder auf den Beinen war, hiess er ihn, seine Füsse zu küssen. Martina flippte fast aus. ("JA! JA! Erniedrige ihn! Du starker Alpha-Mann!!")
Robert weigerte sich. Da erhob sich der Boss, sein harter Prügel zeigte steil nach oben, und schickte Robert mit einem weiteren Faustschlag zu Boden. Dann legte er seinen Fuss auf dessen Nase, nahm die Siegerpose ein und zeigte Martina seine harten Muskeln.
Dass er das tat, nahm sie vollends für ihn ein: Das war die ultimative Erniedrigung! Fiebrig und hyperventilierend bestieg sie Roberts Boss und belohnte ihn auf diese Weise für seine überwältigende sexy Männlichkeit.
Während er den am Boden zerstörten Robert seinen Fuss riechen machte, befriedigte er die brennenden Bedürfnisse von dessen Freundin und vögelte sie stark und beglückend. Er machte ihr mit seinem harten Prügel einen weiteren heftigen Orgasmus - im Stehen. Locker!
Roberts Ständer wurde steif wie nie zuvor.
Während sie abging wie eine Wahnsinnige, fickte der Boss sie heftig weiter, besorgte es ihr mit seinem Steifen ohne Unterlass.

Nachdem es ihr gekommen war, fiel Martinas Lust zunächst in sich zusammen - wie immer nach einem Orgasmus. Doch der Anblick dieses hübschen, durchtrainierten nackten, unablässig pumpenden Macho-Mannes brachte sie gleich wieder auf Touren. Sein gewaltig harter Steifer kickte sie unhaltbar zum nächsten Höhepunkt hoch. Das hatte sie noch nie erlebt. Er durchbrach mit seinem scharfen Sex die Barriere des post-koitalen Lust-Abfalls. Es kam ihr erneut, mit gewaltiger Heftigkeit - der Orgasmus schien kein Ende nehmen zu wollen. Sie kam und kam - und kam!
Robert gingen fast die Augen über, als er seine Kleine so sah: Sein sexy Chef vögelte Roberts Freundin vor seinen Augen zu ungeahnten Orgasmus-Ekstasen.

Martina rang mit geweiteten Augen nach Luft, atmete mehrmals ein, ohne Auszuatmen. Der massive Ständer des Chefs wurde im entscheidenden Moment noch härter!! Gellend schrie sie ihre Überwältigung hinaus. Dann bog sie sich unter seiner unablässigen und meisterhaften Begattung ruckartig zurück, stiess ein langgezogenes tiefes, zutiefst erregtes OOOOH!! aus, zuckte konvulsisch, während sie erneut stossweise einatmete und ein erneutes, unkontrolliertes, markerschütterndes JAAAAH!!! ausbrach. Mit tiefer Stimme gab sie ausgedehnt lange und laute Lustgeräusche von sich, während der Chef sie frech grinsend fickte und damit den Vorgang mehrmals wiederholte. Die Barriere war durchbrochen, nun gab es kein Halten mehr!
Der Chef fickte Roberts Süsser mehrere Orgasmen hintereinander! In Serie! Sie drehte fast durch!
Während er sie mit seinem gewaltigen Sex locker und ungerührt um den Verstand fickte, sagte er zu Robert, der unter seinem Fuss heftig masturbierte: "Na, sie Wüstchen? Kommt's ihnen davon, wie ich's ihrer Freundin zeige? Sie wären nicht der erste! Jaa, ich mach' sie heiss, Schröder, ihre Freundin und sie- stimmt's?! Schauen Sie nur, wie ich's ihr besorge!"
"Ooooh!"
"Gefällt ihnen ihre Position?"
"Oooooh!"

Der Kerl raubte ihr sämtliche Kräfte. Als sie schon fast völlig erschöpft und entkräftet war von ihrem Mega-Orgasmus, machte er einfach weiter. Einfach so. Sie spürte schon den nächsten Orgasmus sich anbahnen. Da wusste sie, er würde sie vollkommen fertig machen mit seinem geilen steifen Prügel. Sie ans Ende ihrer Kräfte ficken. Sie bewusstlos vögeln. Sie mit seinem Sex und seiner Potenz besiegen. Oh, wie der Gedanke sie erhitzte. Sie kam erneut. Was für ein Mann!! Beim dritten Mal dauerte der Orgasmus noch länger, war noch heftiger.

Er war unermüdlich. Martina kam mit ihren Orgasmen fast nicht mehr nach.
Er ritt sie auf seinem Schreibtisch zu, vögelte sie auf der Sitzgruppe, nahm sie sich im Stehen, auf dem Teppichboden, fickte sie hart gegen die Bürotür und die Schrankwand, besorgte es ihr im Chefsessel...
Es dauerte Stunden, Martinas Orgasmen kamen im Minutentakt, verschmolzen zu einem gewaltigen Riesen-Orgasmus, der ihre Hirnzellen durchbrennen liess. Er trieb es stundenlang mit ihr, bis er sie restlos erschöpft und fertig gemacht, sie mehrmals ausgiebig geschwängert hatte.
"Na?! Hatte ich ihnen nicht gesagt, bei mir bleiben keine Wünsche offen?!", richtete er das Wort an den besiegten Robert, während er dessen entkräftet zu Boden gegangenen, dick voll Sperma gefickten Freundin seinen Fuss in die Nase drückte und ihr so einen letzten, glückseligen und freihändigen Orgasmus bescherte. Dann war es aus mit ihr. Für heute.